Über mich
Mein persönlicher Weg
Mein Dank den Tierwesen!
Durch sie begann Anfang der 2000er Jahre eine Reise, die mein Leben bis heute tiefgreifend verändert.
Menschen fanden über ihre Tiere den Weg zu mir, und ich fand über die Tiere die Verbindung zu den Menschen.

Durch dieses gegenseitige Sich-Finden entstand von da an etwas Neues, das weit über ein bloßes Kennenlernen hinausging: Eine Brücke des Verstehens und des Fühlens führte Mensch und Tier in ihren Raum des Herzens, wo ihre Begegnung wahrhaftig werden konnte.
Da die Brücken durch meine Wahrnehmung entstanden, wurde ich selbst Teil der Geschichten und bedanke mich bei den unzähligen wundervollen Mitgeschöpfen, denen ich meine Stimme leihen durfte und bis heute leihen darf. All die Bilder, all die Worte, all die Gefühle, die ich über diese Brücken zu ihren Menschen trage, erfüllen auch mein Herz. Nie zuvor habe ich so viel über das Leben und die Liebe lernen dürfen, wie seit dem Beginn dieser Zeit.
Die Tiere sind meine Meister und Lehrer, denn ihre Botschaft und Weisheit hört nie auf. Sie lehren mich hinzuhören – jenseits der gesprochenen Worte. Sie begegnen mir im Schweigen, in Bildern und in Empfindungen. Sie sprechen eine Sprache, die nur das Herz versteht. Wer sie wahrhaftig hören möchte, muss still werden, präsent sein und bereit sein, sich auf eine tiefere Ebene des Wahrnehmens einzulassen.
Was ich über die Tiere sage, gilt ebenso für die Natur selbst. Für die Bäume, Pflanzen und Steine, für Himmel und Erde, für Sonne, Mond und Sterne. Es gilt für alles Leben und Sein, das uns umgibt und von dem wir selbst ein untrennbarer Teil sind. Doch wir vergessen das oft und erschaffen eine künstliche Trennung, indem wir die Natur als etwas betrachten, das außerhalb von uns existiert. Doch die Natur ist nicht nur um uns herum – sie entspringt uns. Wir sind mit allem verbunden, was ist, was lebt, was atmet, was liebt – daran dürfen wir uns erinnern!
Alles spricht. Alles kommuniziert.
Wer aus sich selbst heraus die Verbindung mit Mutter Natur lebt, und wer mit reinem Herzen lauscht und sich um die Klarheit des eigenen Inneren bemüht, der wird beginnen, ihr leises Flüstern wahrzunehmen. Und je klarer man selbst wird, desto lauter wird die Stimme der Mutter!
Diese Stimme ist kein äußeres Geräusch, sondern ein inneres Wahrnehmen. Alles, was ist, sendet uns Bilder, Impulse, Gedanken und Eingebungen, denn alles ist Bewusstsein. Wer sich seiner Wahrnehmung noch nicht sicher ist, kann manchmal das Gefühl haben, dass eine Idee oder Vision der eigenen Fantasie entspringt. Das ist auch durchaus möglich, denn auch unsere Vorstellungskraft ist natürlicher Teil von uns. Die Kunst liegt darin, das eine von dem anderen zu unterscheiden, und das lernt man, indem man weitermacht. Die Botschaften von außen finden ihren Weg zu jenen, deren Mitte offen ist und in Beziehung mit dem Ganzen steht.
Der Weg, der in der Wiege lag
Alles begann von Anfang an. Meine Kindheit verbrachte ich meistens bei meinen Großeltern, die ich bis heute unendlich Liebe – in den Himmel und zurück! Durch sie lernte ich das Ursprüngliche kennen: Die Natur. Als kleines Mädchen nahmen sie mich mit aufs Feld. Dort saß ich auf dem Acker und wühlte in der Erde und liebte es, meine Zeit in der Scheune und im Stall zu verbringen, wo ich das weiche Fell, den Duft und den Geist der Tiere suchte.
Steine und Zauberstäbe
Seit ich denken kann erinnere ich mich daran, als kleines Mädchen schon immer Steine aufgelesen und Zauberstäbe gebastelt zu haben. Außerdem startete ich den Versuch, aus einem Salz-Wassergemisch einen großen Kristall wachsen zu lassen.
Der Fichtenzapfen in meinem Bett
Ich erinnere mich an einen Ausflug mit Übernachtung mit dem Kindergarten. Bei einem Waldspaziergang fand ich einen Fichtenzapfen, den ich abends mit in mein Bett nahm. Ich unterhielt mich mit ihm, während meine kleinen Hände dabei über seine glatten, kühlen Schuppen streichelten.
Mit 13 Jahren
… hielt ich mein erstes Tarot-Deck in den Händen. Seitdem habe ich nie mehr aufgehört, aus den Karten zu lesen und betreute bereits mit 16 die ersten Klienten. In dieser Zeit entfaltete sich auch meine Hellsichtigkeit. Damals schenkte ich dieser Gabe noch wenig Bedeutung, da sie für mich normal war und ich zunächst einen ganz normalen Bürojob lernte.
Energetische Heilweisen
Im Laufe der Jahre studierte ich verschiedene energetische Heilweisen, in die ich von den weltlichen Lehrern „eingeweiht“ wurde, die mir in dieser Zeit begegnen sollten – Licht wie Schatten. So durchlebte ich den Reiki-Weg – Schatten wie Licht – und beendete ihn als Reiki-Lehrerin, die weiterging. Unterwegs begegnete mir die Quantenheilung, die Zahlenkunde der KA-BA-LA, der Lebensbaum der Kabbala und das bis heute für mich Wahrhaftigste überhaupt: Die Christusenergie und die Gebete der weisen Frauen.
Mein Dank gilt Regina!
Doch die wichtigste Begegnung fand im Oktober 2013 statt – frühmorgens, oben am Wald. Dort begegnete ich Gott. Ich legte ein Versprechen ab und erhielt die einzig wahre Einweihung, die mein Leben bis heute verändert.
Zeit, sie kommt, Zeit, sie geht …
In all den Jahren habe ich vor allem eines gelernt: Das, was wir im Außen suchen, das, was wir meinen bei großen Lehrern zu finden, die sich entweder selbst als solche wahrnehmen oder bezeichnen oder zu denen wir voller Bewunderung aufschauen, und das, was wir meinen zu sein, wenn wir dieses und jenes gelernt, gezahlt und beurkundet haben, ist kein Vergleich zu dem, was wir in uns selbst finden, weil wir uns daran erinnern, wer wir sind und weshalb wir hier sind.
Alles, was du suchst, findest du in dir.
Ich ehre die Christusenergie,
die bedingungsfreie Liebe
aus dem Licht reinen Herzens,
der ich entspringe,
die aus meinem Herzen fließt
und die in mein Herz zurückkehrt.
Yonanda la Tura


